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Vorteile Vermietung


Warum das Mieten von Kleidung besser ist, als neu oder gebraucht zu kaufen

1. Umweltfaktor

Um ein Kilogramm Baumwolle zu gewinnen, werden ca. 200 Badewannen voll Wasser benötigt. ⁠Pestizide⁠ und Düngemittel sind insbesondere beim konventionellen Baumwollanbau ein Problem. Hinzu kommt, dass für die Herstellung von einem Kilogramm Textil bis zu ein Kilogramm Chemikalien eingesetzt wird. Ein großer Teil davon gelangt anschließend in das Abwasser. Diese Stoffe sind zum Teil schwer abbaubar und können in den biologischen Kläranlagen nur bedingt reduziert werden. In Ländern wie China oder Indien gelangen diese Stoffe deshalb oft in die Flüsse, da die Abwasserbehandlung häufig nicht ausreicht oder das Abwasser zum Teil gar nicht gereinigt wird.

Die Verwendung von chemischen Fasern wie Polyester oder Elasthan verursacht Mikroplastik durch den Abrieb der Chemiefasern beim Waschen. Geschätzt wird, dass in Deutschland insgesamt 80 bis 400 Tonnen Mikropartikel jährlich durch Kleidung freigesetzt werden (⁠UBA⁠ 2015). Im Vergleich hierzu: Durch den Reifenabrieb werden in Deutschland jährlich 60.000 bis 110.000 Tonnen Mikropartikel aus Kunststoff freigesetzt.

Der Kauf von Textilien und Bekleidung ist in Deutschland für rund 0,3 t CO2 pro Person und Jahr verantwortlich. Dies sind knapp 3 Prozent des durchschnittlichen Ausstoßes an Treibhausgasemissionen pro Person und Jahr in Deutschland in Höhe von 11,6 t CO2.

Neben den Umweltbelastungen stehen vor allem die sozialen Standards bei der Textilproduktion im Mittelpunkt. Die Arbeitsbedingungen und Löhne in den Produktionsländern wie Pakistan und Bangladesch sind vielfach unzumutbar. Meistens sind es Frauen, die bis zu 16 Stunden am Tag für einen Lohn unter 2 Euro arbeiten. Der „Fast-Fashion“-⁠Trend⁠, also immer schnellere Zyklen von Modekollektionen, sowie die Billigkultur auf dem Textilmarkt tragen dazu bei, dass die schlechten Herstellungsbedingungen in der Branche erhalten bleiben.

Um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, mieten mehr und mehr Konsumenten Kleidung, anstatt sie zu kaufen.

(Quelle: Umweltbundesamt)

2. Keine Fehlkäufe 

Ein weiterer Vorteil durch das Mieten von Kleidung ist, dass Fehlkäufe vermieden werden können. Durch die riesige Anzahl an neuen Trends kommt es immer wieder vor, dass Dinge gekauft werden, die eigentlich gar nicht richtig passen oder gefallen. Sind diese Stücke allerdings nur geliehen, kann man sie leicht an den Verleih zurücksenden.

Vor allem bei Baby - und Kinderkleidung ist die Verlockung groß und man verfällt leicht dem Kaufrausch. Wie oft ist es dann so, dass die Sachen am Ende ungetragen im Schrank liegen bleiben? 

3. Geld sparen

Im Vergleich zum Neukauf ist das Mieten wesentlich günstiger. Gerade bei Kleidung für besondere Anlässen wie Geburtstage, Hochzeiten oder Schuleinführungen oder auch im Winter wenn der Schneeanzug gekauft werden muss. Auch Markenkleidung ist für die meisten Eltern nicht erschwinglich zu kaufen. Beim Leihen zahlt man nur einen Bruchteil des Neupreises und wenn es nicht mehr passt oder gefällt, dann sendet man es einfach zurück.

4. Übersicht im Kleiderschrank

Gerade bei Baby - und Kinderkleidung neigt man oft dazu mehr zu kaufen, als das Kind wirklich braucht. Man shoppt wie verrückt, weil jedes Teil so niedlich aussieht und ehe man sich versieht stapeln sie sich im Schrank und getragen wurde alles selten bis gar nicht. Auch Neugeborene brauchen am Anfang nicht viel und trotzdem platzen Wickelkommode und Kleiderschrank aus allen Nähten, weil man in der Schwangerschaft dem Nestbautrieb in vollen Zügen nachgegeben hat. Beim Mieten hat man das Problem der Überfüllung nicht, denn man hat nur das was man auch braucht und kann es wieder abgeben ohne sich um den Verkauf zu kümmern. 

5. Minimalismus

Weniger ist mehr. Mittlerweile ist es in einem Teil der Bevölkerung angekommen, dass viel zu besitzen nicht glücklicher macht. Wir konsumieren von allem viel zu viel und brauchen am Ende nur wenig. Wenn man sich Kleidung leiht, dann nur das, was man tatsächlich auch trägt und gefällt.

6. Second-Hand 

Es muss ja nicht immer alles neu gekauft werden. Auf einschlägigen Second-Hand Plattformen ist das Shoppen aus 2. Hand sehr einfach. Hier trennt sich allerdings oft die Spreu vom Weizen. Das Überangebot erschlägt einen fast und es ist schwer einen vertrauenswürdigen Verkäufer/in ausfindig zu machen. Man muss in Vorkasse gehen und hoffen, das die gekauften Sachen auch wirklich ankommen. Wenn sie dann da ist und man feststellt, dass sie sich nicht im beschriebenen Zustand befindet, komisch riecht, Flecken und Löcher hat oder doch nicht aus dem angepriesenen Tierfreien Haushalt stammt, dann hat meine keine Chance auf Umtausch oder Rückgabe.


Beim Mieten steht eine Firma dahinter die sich an gesetzliche Vorgaben halten muss. Hier kommt das Widerrufsrecht zum Tragen und man bekommt die Sachen wie beschrieben in einem top gepflegten Zustand. Das Unternehmen kann es sich nicht leisten seine Kunden zu verscheuchen. Ich habe hier als Kunde ein sicheres Gefühl und Vertrauen.